28-04-2018

Medikamentöse Behandlung

Anti-Baby-Pille und entzündungshemmende Mittel

Zahlreiche Ärzte verschreiben eine gestagenhaltige Anti-Baby-Pille, um die durch die Fibrome verursachte übermäßige Monatsblutung unter Kontrolle zu halten. Zur Linderung der Schmerzen kann der Arzt außerdem nicht-steroidische entzündungshemmende Medikamente verschreiben. Die Wirkungsweise der Pille beruht darauf, dass sie dem Körper vortäuscht, die Frau sei schwanger. Die möglichen Nebenwirkungen sind zahlreich, aber in der Regel harmlos. Die Verwendung von gestagenhaltigen Medikamenten hat keinen Einfluss auf das Volumen der Fibrome und unterdrückt ihre Entwicklung nicht.

GnRH-Agonisten (oder Gonadoliberine)

Eine solche Therapie wird verschrieben, wenn die Pille sich als unwirksam gegen die Symptome von Fibromen erwiesen hat. Die GnRH-Agonisten reduzieren die natürliche Östrogenproduktion in den Eierstöcken. Sie führen zu einer Schrumpfung der Fibrome und reduzieren ihre Symptome. 

Die Abnahme des Östrogenspiegels kann Nebenwirkungen wie Hitzewallungen oder Stimmungsschwankungen hervorrufen.

Ferner belegen verschiedene Studien, dass sich die Fibrome nach Ende der Behandlung wieder neu entwickeln.

 

Warum ist eine medikamentöse Behandlung manchmal notwendig?

 

Mit einer medikamentösen Behandlung können die störenden Symptome gemildert werden, die Fibrome werden allerdings nicht zerstört. Eine medikamentöse Behandlung kann außerdem zur Vorbereitung und Erleichterung eines chirurgischen Eingriffs von Nutzen sein.

 

Die anderen nichtchirurgischen Behandlungen:

Die Embolisation

Die Techniken in der Entwicklung

 

Die auf der Website www.fibrome-uterin.fr veröffentlichten Informationen sollen zur Verbesserung der direkten Beziehung zwischen Patienten (bzw. Besuchern der Website) und medizinischen Fachkräften beitragen und diese Beziehung auf keinen Fall ersetzen