12-04-2016

Welches sind die Symptome?

 

Wenn die Wahl der geeignetsten Behandlungsmethode für eine Frau ansteht, ist es zunächst wichtig, gut über Gebärmutterfibrome und ihre Symptome informiert zu sein.

 

Von Fall zu Fall können die Symptome entweder sehr unterschiedlich sein oder sogar völlig fehlen. Alles hängt von Größe und Lage des Tumors ab. So können Gebärmutterfibrome das tägliche Leben bestimmter Frauen deutlich beeinträchtigen oder bei anderen völlig unbemerkt bleiben. In einem solchen Fall ist eine Behandlung der Fibrome nicht notwendig. Eine regelmäßige Kontrolle durch den Gynäkologen genügt.

 


Symptome in Abhängigkeit vom Menstruationszyklus

Da die Fibrome hormonabhängig wachsen, stehen ihre Symptome vielfach mit dem Menstruationszyklus in Verbindung.

 

Kurz vor den Wechseljahren, d.h. zu einem Zeitpunkt, wenn der Östrogenspiegel oft hoch ist, tendieren sie zu einer Größenzunahme, was wiederum eine Verstärkung der Symptome nach sich zieht. Wenn die Wechseljahre erst einmal eingetreten sind, nimmt der Östrogenspiegel stark ab. Die Fibrome und die mit ihnen verbunden Symptome nehmen gleichermaßen ab. Frauen, die mit einer Hormonersatztherapie (HET) behandelt werden, leiden allerdings oft weiter unter den Symptomen, da dem Organismus die fehlenden Hormone (Östrogen und Progesteron) über die HET zugeführt werden.


In vielen Fällen werden die von einem Gebärmutterfibrom hervorgerufenen Symptome (Blutungen und Schmerzen) von den betroffenen Frauen unterschätzt.


Die häufigsten Symptome:

 

Verstärkte und verlängerte Monatsblutungen,

Blähung mit Völlegefühl im Beckenbereich,

Unterleibsschmerzen,

häufiger Harndrang, wenn die Fibrome Druck auf die Blase ausüben,

Verstopfung, wenn die Fibrome den Dickdarm oder den Enddarm komprimieren.

 

Seltener wird auch über Symptome, wie Schmerzen beim Geschlechtsverkehr und Kreuzschmerzen (Lumbalgien) berichtet.

 

Quelle: SFICV 

 

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